England ist immer eine Reise wert! Gemeinsam mit meiner Freundin Dani als „Reiseleiterin“ habe ich einen Roadtrip erlebt, der die perfekte Mischung aus Kultur, skurrilen Straßen-Herausforderungen und sportlichen Höchstleistungen bot. Hier ist mein Rückblick auf eine Woche voller Adrenalin und Fish & Chips (oder eher Tapas und Pizza!).

🚗 Herausforderung Linksverkehr: SUV vs. Magic Roundabout

Unser Abenteuer begann am Flughafen Stansted. Dank eines Upgrades bei SIXT starteten wir nicht in einem kleinen Flitzer, sondern in einem großen Elektro-SUV. Das erste Mal auf der linken Seite zu fahren, ist schon aufregend genug – in Kombination mit den engen englischen Straßen und einem massiven Auto wurde es zu einem echten Geschicklichkeitstraining.

Das absolute Highlight (oder der Endgegner?) war der „Magic Roundabout“ in Swindon. Er gilt als die Mutter aller Kreisverkehre und verlangt volle Konzentration. Aber wir haben es überlebt! Belohnt wurden wir mit entspannten Abenden in Tapas-Bars und Pizzerien.

🏰 Zeitreise durch Bath, die Cotswolds und Oxford

England hat diese ganz besondere Atmosphäre, die man am besten zu Fuß einfängt:

Bath: Eine historische Stadt wie aus dem Bilderbuch. Wir spazierten am Wasser entlang und genossen die beeindruckende Architektur.

Cotswolds: Hier fühlt man sich ins „alte England“ zurückversetzt. Die typischen honigfarbenen Steinhäuser, alten Kirchen und die unberührte Natur in den vier Dörfern, die wir besuchten, waren einfach malerisch.

Oxford: Die Stadt der Bildung! Wir hatten das Glück, Studenten in ihren traditionellen festlichen Roben und Hüten zu sehen – ein echtes Hogwarts-Feeling.

🏃‍♂️ Spartan Race Henley-on-Thames: Schlamm, Schweiß und keine Burpees!

Der sportliche Höhepunkt war das Spartan Trifecta Weekend in Henley-on-Thames. Das Gelände am Culden Faw bot eine traumhafte Kulisse entlang der Themse.

Tag 1 (Sprint): Da mich eine Erkältung etwas ausbremste, entschied ich mich gegen das „Beast“ und startete beim Sprint (5 km, 20 Hindernisse). Es war ein toller Lauf über Wiesen und durch Wälder – und das Beste: kaum Schlamm!

Tag 2 (Super): Gemeinsam mit meinem Kumpel Diego, den ich in Las Vegas kennengelernt hatte, ging es auf die Super-Distanz (10 km, 25 Hindernisse).

Mein persönliches Highlight: Ich bin fehlerfrei durchgekommen! Das bedeutete keine Straf-Burpees. Besonders stolz bin ich auf den Ape Hanger – ein Hindernis über einem Wasserbecken. Während viele andere baden gingen, blieben Diego und ich trocken und schafften es bis ins Ziel. Auch Klassiker wie der Atlas Carry (einen 45 kg schweren Stein schleppen) gehörten dazu.

🍴 Der krönende Abschluss: Roast & Roboter

Was wäre ein England-Trip ohne einen Sunday Roast? Nach dem Rennen war dies die perfekte Belohnung. Danach besuchten wir noch das beeindruckende Windsor Castle, bevor es am Montag zurück Richtung Flughafen ging. Ein kleiner Abstecher zum Tesla Supercharger bescherte uns sogar noch einen Blick auf den Tesla Optimus Roboter in echt.

✨ Fazit & Motivation: Traust du dich auch?

England hat uns mit (meistens) gutem Wetter und tollen Menschen überrascht. Ob du nun die Ruhe der Cotswolds suchst oder dich beim Spartan Race im Schlamm beweisen willst – die britische Insel bietet für jeden etwas.

Jetzt bist du dran! 🫵 Hattest du schon mal das Vergnügen mit dem englischen Linksverkehr oder hast du vielleicht selbst schon eine Spartan-Medaille zu Hause hängen? Welches Hindernis wäre dein absoluter Albtraum?

Schreib es mir in die Kommentare! Und wenn du Tipps für deine erste Spartan-Reise brauchst – frag einfach! 😊👇

Von der „Mutter aller Kreisverkehre“ zum fehlerfreien Spartan Race: Mein Südengland-Abenteuer 🇬🇧👟

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